Besuch der Integrationsbeauftragten der Stadt Brandenburg am 30.03.2022

Am 30. März standen die Themen Gleichberechtigung, Integration und Inklusion auf meiner Tagesordnung. Darüber unterhielt ich mich mit der Beauftragten für Integration und Menschen mit Behinderung der Stadt Brandenburg, Katrin Tietz. Ich konnte ihr dabei von zahlreichen Gesetzesreformen für mehr Gleichberechtigung berichten, die wir auf Bundesebene planen. Wir sprachen auch über den Konflikt zwischen Barrierefreiheit und Denkmalschutz und waren uns darüber einig, dass die Teilhabe aller Menschen dort stärker beachtet werden muss.

Katrin Tietz erklärt mir die aktuellen Entwicklungen in ihrem Verantwortungsbereich.

Ich habe mich zudem umfassend über die Situation der ukrainischen Kriegsflüchtlinge in der Stadt sowie die Entwicklung der Hilfsangebote informiert. Die vorschreitende Vernetzung zwischen Stadtverwaltung, Hilfsorganisationen und ehrenamtlichen Initiativen ist ein wichtiger Schritt. Sie stärkt wirksam die Unterstützungs- und Integrationsangebote für die Geflüchteten. Durch direkten Kontakt zu Helferinnen und Helfern sowie meinen Besuch der Aufnahmeeinrichtung in der Upstallstraße kenne ich die große Hilfsbereitschaft in unserer Stadt. Ich unterstütze als Bundestagsabgeordnete selbstverständlich immer gerne, wo ich kann.