Radtour durch die Gemeinde Kloster Lehnin

Offene Führung durch die Klosterkirche, Radtour durch die Gemeinde Kloster und Sommerfest des SPD Ortsvereins Kloster Lehnin mit Udo Wernitz MdL hieß es am Samstag.
Auf der Radtour besichtigten wir das neue Gewerbegebiet in Damsdorf, trafen in Trechwitz den Ortsvorsteher sowie Vertreterinnen und Vertreter des Erlebnis-Naturdorf Trechwitz e.V., des Freizeit- und Jugendvereins sowie der Freiwilligen Feuerwehr und übergaben in Nahmitz den Landfrauen einige Bücher für die örtliche Bücherbox. Stets begleitet von guten Gesprächen. Eine Stärkung gab es zwischendurch im Landlord.
Beim Sommerfest des SPD Ortsvereins Kloster Lehnin wartete neben Bier und Bratwurst Bauchredner Armin Szymanowski sowie Zauberer Hans Günther Pittelkow auf uns mit wundervollen Auftritten. Ein riesen großes Dankeschön allen Beteiligten und Gästen für den schönen Tag in Kloster Lehnin .

Anpacken bei Edeka – Regale bestücken, Ware nachlegen, Ordnung im Lager halten.

Regale bestücken, Ware nachlegen, Ordnung im Lager halten und hinter die Kulissen der Pfandrückgabe blicken. Ein weiteres Highlight des Praktikums bei Edeka: Paletten mit dem Gabelhubwagen ins Lager bringen.
Während eingekauft wird, halten die MitarbeiterInnen mit viel Geschick und enormem körperlichen Einsatz den Laden am Laufen. Während der Pandemie unter besonderes schweren Bedingungen. Für ein paar Stunden durfte ich mit an- und auspacken. Wer politische Entscheidungen treffen will, sollte wissen, worüber er redet. Danke, dass ich ein Teil des Teams sein durfte!
Auf 1200 qm werden inzwischen 18.000 Produkte angeboten. Das Sortiment vergrößert sich stetig, dabei legt Frau Schmidt großen Wert auf viele regionale Produkte. Besonders gefreut hat mich Frau Schmidts Bericht über ihre Kooperation mit dem Lehniner Kindergarten. Zusammen bepflanzen sie das Hochbeet und zeigen den Kids das ausgewachsene Gemüse . Das angepflanzte Gemüse ernten die Kids später, bevor es in der Küche der Kita zubereitet wird. Ein tolles Beispiel der Zusammenarbeit. So muss auch Politik funktionieren, Hand in Hand, gemeinsam im Austausch und von unten nach oben.

Pflegekräfte sind unsere Schutzengel

Mein Praktikum bei der Hauskrankenpflege Lietzmann führte mir die harte, wichtige und liebevolle Arbeit unserer Pflegefachkräfte und PflegeheferInnen vor Augen. Sie sind die Schutzengel unserer Gesellschaft.
Für ein paar Stunden wurde ich in das wundervolle Team aufgenommen, konnte über die Schulter gucken, mithelfen und erleben mit welch großem Respekt Frau Lietzmann und ihre MitarbeiterInnen den BewohnerInnen entgegentreten.
Gerade erst ist das neue, helle und freundliche Gebäude eröffnet worden. Auf Wunsch mit Terrasse und immer mit großen Fenstern.
Es ist an uns diesen Respekt zurück zu geben durch bessere Arbeitsbedingungen, mehr Zeit für die Bewohnerinnen und flächendeckende Tarifverträge.
Ich danke der Hauskrankenpflege Lietzmann für die wichtigen Einblicke!

Ein Sommertag in Bad Belzig

Nach dem Mittelalter Spektakel auf der Burg Eisenhardt mit Erfrischung in Urs Café und Chocolaterie sowie interessanten Gesprächen zur Stadtgeschichte mit Ritter Thomas ging es gestern zum Sommerkonzert des Seniorenbeirates im Kurpark. Es spielte das Blasorchester Görzke mit Gesang von Brigitte und Bernhard. Danke für die großartige Organisation lieber Jürgen Gottschalk. Über die netten Begegnungen, die guten Gespräche, die schwungvolle Musik und den leckeren Kuchen habe ich mich sehr gefreut.
Ein kleines Eis im Eiscafé zur Postmeile durfte natürlich bei meinem Besuch in Bad Belzig nicht fehlen. Zitrone und Rhabarber waren meine Wahl des Tages.

Alle ins Gold!

Bei der offenen Kreismeisterschaft Nordwest im Bogenschießen beim Schützenverein zu Glindow 1924 e.V. am 25. Juli wünschte ich den Schützen gestern „Gut Schuss“ und fiebert mit. Der strahlende Sonnenschein bot beste Bedingungen zum Bogenschießen!
Das Vereinsgelände besichtige ich bei guten Gesprächen und köstlichem Kuchen. Toll, was der Verein aufgebaut hat! Besonders freut mich die Kooperation mit der örtlichen Grundschule im Rahmen einer Sport AG. Neben Freude und Fitness wird beim Bogenschießen auch ganz besonders die Konzentration geschult.
Die Bogensportanlage in Glindow ist die größte Brandenburgs und eine der größten Ostdeutsches. Hier finden regelmäßig Wettkämpfe, wie z.B. die Ostdeutschen Meisterschaften im Bogenschießen statt. Sportlich ein wirkliches Highlight unserer Region!
Aber auch das Vereinsheim – die Baude – sowie die weitere Anlage können sich sehen lassen und entwickeln sich mehr und mehr zu einem Ankerpunkt für Feiern wie Herbst- oder Osterfeuer sowie Veranstaltungen der gesamten Gemeinde.
Vereinsleben bereichert! Ich komme gerne wieder. Mit Pfeil und Bogen übe ich noch etwas.

Bohrmaschine statt Richterhammer

PM: SPD-Bundestagskandidatin Sonja Eichwede macht Praktika in der Region

Treuenbrietzen/Niedergörsdorf. Wie mit Bohrmaschine und Meißelhammer gearbeitet wird, weiß Sonja Eichwede (SPD) nun aus eigener Erfahrung. Die Bundestagskandidatin absolvierte bei Firma Geier ein Tages-Praktikum auf dem Bau sowie im Büro, um hinter die Kulissen des Handwerks zu gucken.

Zu Beginn des Tages ging es auf den Bau. In einem Rohbau waren Kälteleitungen für Klimaanlagen und Rohre zu verlegen. Eichwede packte umgehend mit an, bohrte, dübelte und schraubte. „Sie hat sich gut angestellt, richtig mit Hand angelegt und war sehr interessiert daran, was uns im Handwerk bewegt,“ so Firmeninhaber Timo Geier.

Sonja Eichwede ist überzeugt „Das Handwerk ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Wer politische Entscheidungen treffen will, sollte wissen, worüber er redet und was sich vor Ort bewegt. Deshalb mache ich mir ein eigenes Bild.“

Nach dem Befestigen von Schläuchen auf dem Fußboden hängte die Frau, die sich als Richterin besser in Straf- und Bußgeldverfahren auskennt, den Hammer vorerst an den Nagel und half bei der Büroarbeit. Es standen Planung, Buchhaltung und Rechnungslegung auf dem Programm. Ohne ein ordentlich geführtes Büro hat ein Betrieb keine Perspektive. Nach der körperlich anstrengenden Arbeit auf der Baustelle tat die Abwechslung im Büro gut. „Ich habe unglaublich großen Respekt vor der technischen sowie körperlichen Arbeit im Handwerk.“

Während des Praktikums ging es aber nicht nur um das praktische Arbeiten. Die Bundestagskandidatin nutzte die Zeit auch, um mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über den Job an sich sowie über Ausbildungsmöglichkeiten, den Fachkräftemangel, Material-Engpässe und Energie sparendes Bauen zu sprechen.

Die Firma Geier weiß, wie wichtig es ist, sich um den Nachwuchs zu kümmern, und bildet daher auch aus. Wie noch mehr junge Menschen für eine Ausbildung in einem Handwerksberuf begeistert werden können, war ebenso ein wichtiges Thema. Viele junge Leute haben Handwerksberufe gar nicht auf dem Schirm, weil diese oft mit schwerer, körperlicher Arbeit verbunden sind und der Verdienst im Verhältnis geringer ausfällt. Vor diesem Hintergrund erscheint ein Bürojob oft angenehmer. Die wertvollen und modernen Seiten des Handwerksberufes sind vielen nicht bewusst. Dabei hat sich auch in den Gewerken durch die Digitalisierung viel getan.

„Wir müssen das Handwerk stärken, junge Menschen für diese wundervollen Berufe begeistern und allem voran für Renten feste Löhne sorgen. Schon in der Schule müssen die technischen MINT-Fächer stärker berücksichtigt werden. Mit Sicherheit würden mehr Schulabsolventen im Handwerk ihre Berufung finden, wenn sie im Vorfeld die Möglichkeit gehabt hätten, sich auszuprobieren. Zu Schulzeiten war Werken eines meiner Lieblingsfächer. Es ist ein bereicherndes Gefühl, mit den eigenen Händen etwas zu schaffen und unmittelbar ein Ergebnis zu sehen.“, ist Eichwede überzeugt.

In den vergangenen Wochen hat die SPD-Bundestagskandidatin mehrere Praktika absolviert. So begleitete sie die Arbeit auf dem Milchgut Bahnitz im Milower Land, schaute hinter die Kulissen des Vereinslebens im Tennisclub Jüterbog e.V. in Altes Lager, half in Kloster Lehnin bei der Hauskrankenpflege Lietzmann mit, servierte Eis im Eiscafé Schmidtke und packte bei Edeka Schmidt im Einzelhandel mit an.

Dabei ging es Sonja Eichwede nicht nur darum, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Sie wollte den Alltag der Handwerker, Pflegekräfte, Verkäuferinnen, Gastronomen und Ehrenamtler kennenlernen, um sie im Parlament besser vertreten zu können. In den kommenden Wochen wird Eichwede, für die als Richterin Gerechtigkeit eine Herzensangelegenheit ist, mit den neugewonnenen Erfahrungen Wahlkampf machen und für ein starkes Ergebnis der SPD bei der Bundestagswahl am 26. September kämpfen.

Einblicke in den Alltag eines Platzwarts

Das Praktikum beim Tennisclub Jüterbog e.V. gab mir nach 10 Jahren erstmals wieder Gelegenheit auf dem Tennisplatz zu stehen. Ein super Gefühl! Ich begleitete Timo Geier als Platzwart, bewässert mit ihm den Platz und bewunderte das Vereinsheim. Zugegeben das Tennisspielen kam nicht zu kurz.
Klasse, was der Verein auf der neuen Anlage in Altes Lager aufgebaut hat.
Im Jahr 2017 musste der Club die Tennisanlage in Jüterbog aufgeben. Mit der Unterstützung einzelner Sponsoren aus der Region und der LEADER Förderung, wurde die neue Tennisanlage in Altes Lager errichtet, die in diesem Jahr um einen vierten Platz erweitert wurde.
Mit seiner super Jugendarbeit, dem lebendigen Vereinsleben und der Teilnahme an Punktspielen sowie anderen sportlichen Events hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, den Spaß und die Freude am Tennisspiel zu fördern sowie sportlich eine echte Bereicherung für den Fläming und alle Generationen vor Ort zu sein.
Das Gelände um die Tennisplätze gehört zu einer alten Olympia Trainingsanlage aus den 1930er Jahren. Aus den langsam verfallenen Gebäuden und dem alten Schwimmbecken wäre sehr viel rauszuholen. Eine Aufgabe auch für mich, wenn ich Bundestagsabgeordnete bin.

Ein Tag auf dem Milchgut

Anpacken, melken, Mähdrescher fahren und sogar das Steuer übernehmen, hieß es gestern beim gemeinsamen Praktikumstag auf dem Milchgut Bahnitz mit Katja Poschmann, MdL. Ein riesen großer Dank an das Milchgut und seine wunderbaren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diesen spannenden und lehrreichen Tag.
Der Betrieb läuft als Kreislauf. Die Futtermittel werden auf den eigenen Feldern angebaut und die Kühe aufgezogen. Der Herdenmanager sprach von einer ‚Kuhstadt‘ mit Geburtsstation, Kindergarten, Jugendclub, Betrieb, Futter- und Energiegewinnung durch Photovoltaik und Biogas.
Bei der Arbeit führten wir viele Gespräche über die Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen in der Landwirtschaft. Tiefe Einblicke, die uns zeigten, wo wir besser werden müssen und dass wir unsere lokale und neben der Bio auch unsere konventionelle Landwirtschaft weiter unterstützen müssen. Regionale Produkte von Landwirten, die sich mit viel Leidenschaft um ihr Land und ihre Tiere kümmern sind das A und O.
Dies muss sich auch in den Preisen widerspiegeln, das verlangt der Respekt vor unseren Landwirten. Landwirtschaft in Deutschland muss sich rechnen.

Empfang in Sicht für Zolchow

Der Spatenstich für den ersten Funkturm des Projektes EVO.32 im Milower Land in Zollchow ist gesetzt, damit Funklöcher und weiße Flecken bald Geschichte sind. Zum Spartenstich nahmen  Bürgermeister Felix Menzel und die Gemeindevertreter mit Innenminister Stübgen, Landrat Lewandowski und Vertretern der Zentraldienste der Polizei hohen Besuch in Empfang.
Seit Jahren streitet die Gemeinde mit Bürgermeitster Felix Menzel für eine bessere Netzabdeckung. Nun ist endlich Empfang in Sicht.
Das Projekt EVO.32 soll das bestehende Digitalfunknetz für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Brandenburg um 32 Funktürme erweitern. Denn Funklöcher stellen auf für die Polizei und Feuerwehr ein Sicherheitsproblem da. Auf den Funktürmen werden Mobilfunkanbietern mietkostenfrei Plätze zur Verfügung gestellt. So arbeitet man Hand hin Hand. So wird Zukunft gemacht.

25 Jahre Förderverein der Sankt Marien Andreas Kirche

Festandacht zu 25 Jahre Förderverein der Sankt Marien Andreas Kirche in Rathenow durch Matthias Platzeck zum Thema Deutsch-Russische Beziehungen.
Ein spannender und schöner Abend. Die im zweiten Weltkrieg zerstörte Kirche erstrahlt durch die unermüdliche Arbeit des Fördervereins und seines Vorsitzenden Dr. Heinz-Walter Knackmuß wieder mehr und mehr als Wahrzeichen der Stadt.
2018 konnte ich als Mitarbeiterin von Dagmar Ziegler, MdB an der Bereitstellung von 3,75 Mio. € Bundesmittel mitwirken.